Vibrationstraining befreit von Harninkontinenz
Kombination mit herkömmlicher Beckenbodengymnastik – Mehr als zwei Drittel der Frauen werden geheilt

GÖTTINGEN (ikr). Der Nutzen des herkömmlichen Beckenbodentrainings bei Streß-Harninkontinenz lässt sich steigern, wenn die Patientinnen zusätzlich Vibrationstraining machen. Durch die Kombination beider Verfahren können wesentlich mehr Frauen von ihrer Harninkontinenz befreit werden.

Beim Vibrationstraining stehen die Patientinnen auf einer Platte mit einem Elektromotor, dem Galileo 2000. Es werden damit so rasche Vibrationen erzeugt, dass es unwillkürlich zu Muskelkontraktionen kommt. Unter Anleitung eines geschulten Arztes oder Physiothera- peuten kann gezielt die Muskulatur aktiviert werden, die den Blasen- verschluß unterstützt.
„Das Gerät funktioniert quasi wie ein Verstärker“, sagte Dr. Volker Viereck, Oberarzt an der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe er Universität Göttingen, der „Ärzte Zeitung“. Pro Minute würden bis zu 1800 Muskelkontraktionen erzielt. Geprüft wurde das Verfahren bisher bei 90 Frauen mit Streß-Harninkontinenz. In einer multizentrischen Studie nahm ein Drittel der Frauen zuerst an einem herkömmlichen Beckenbodentraining und danach am Vibrationstraining teil, und ein weiteres Drittel machte es genau umgekehrt; die übrigen Frauen kombinierten beide Verfahren. Trainiert wurde zwölf Wochen lang zweimal pro Woche. Das Vibrationstraining dauerte acht Minuten pro Sitzung, das herkömmliche Beckenbodentraining etwa 30 Minuten. Viereck: „Am besten schnitten die Frauen mit der Kombinations-therapie ab. 80 Prozent wurden dadurch wieder kontinent. Mit herkömmlichem Beckenbodentraining gelingt das nur bei 30 bis 40 Prozent.“
Bezahlen müssen die Frauen das Vibrationstraining derzeit selbst. Es kostet 9.50 € pro Sitzung. In der Regel sind wie auch zur Osteoporose- therapie 20 Sitzungen, zweimal pro Woche über jeweils 15 Minuten
erforderlich.

Als es schon Licht, aber noch keinen Sauerstoff in der Atmosphäre gab, da gab es auch noch keine Lebewesen wie uns Menschen, da war aller Stoffwechsel auf Gärung eingestellt.

Zur Zeit gärt es weltweit im persönlichen, sozialen und wirtschaftlichen Bereich wieder so sehr, dass sich menschliche Komplexität in ein lähmendes Vegetieren zurückentwickelt. Es ist an der Zeit, dass Sauerstoff diese Gärungsprozesse in den Köpfen, Bäuchen und Herzen der Menschen wieder auflöst und das Licht den Weg für neue Komplexität, für wirklich gelingende Menschlichkeit bereitet – wie damals in der Atmosphäre!

Mit dieser Betrachtungweise ist das Thema “Sauerstoff und Licht“ für jeden Menschen vom Kind bis zum Greis wichtig, es ist für unsere Partner wichtig, es ist für Schüler und im Beruf stehende Menschen wichtig. Wieder vitale Menschen sind die Grundlage für eine vitale Gesellschaft und für vitale und florierende Wirtschaft.

Das Thema Licht und Atem durchzieht seit Urzeiten alle Religionen und Kulturen. Einstein errechnete mit seiner berühmten Formel e=mc2, dass alle Materie „gefrorenes, geronnenes Licht“ ist. Der dänische Arzt Nils Ryberg Finsen erhielt den Nobelpreis, weil er die Bedeutung der Farben in der Medizin wissenschaftlich und mit großartigem therapeutischen Erfolg dargelegt hat. Heutzutage nimmt eine führende Stellung der Farbforscher Prof. Harald Brost ein. In seinen wissenschaftlichen Schlussfolgerungen kommt er zur Einsicht, dass es eine Hierarchie der „Lebensmittel“ gibt:
1. Licht, 2. Sauerstoff, 3. Wasser, 4. Nahrung, 5. „emotionale Nahrung“, was sich in der täglichen Vitalmanagement-Arbeit bestätigt.

Viele Krankheitsbilder wie Schwindel, Tinnitus, Hör- und Sehschwankungen, Stimmungsschwankungen, versch. chronische Schmerzsyndrome, Fibromyalgie, Müdigkeit und Leistungsabbau, Schlafstörungen, Beziehungsstörungen, Panikattacken und diffuse Angstzustände, Daueranspannung, Verlust tiefer Genussfähigkeit lassen sich mit Vitalitätsmanagementmaßnahmen auflösen.

Es geht also darum, durch „Inhalation“ von mehr Licht und Sauerstoff durch die Nase die Kraft und den Weg zur inneren Ruhe, inneren Klarheit, zum tiefen, innersten Genießen wieder zu finden. So kann der Lebenserfolg auf vitalere und lebensfrohere Fundamente auf Selbst-Lernen, auf Selbst-Organisieren und Selbst-Heilung umgestellt werden.

Sprechen Sie uns an; wir informieren Sie gerne!

Mehr Vitalität und Lebensfreude

Als ich vor einigen Wochen zu Ihnen kam, war ich nervlich und psychisch ziemlich am Ende. Mein „Akku“ war leer und meine Gefühle völlig durcheinander. Ich war verzweifelt und traurig und wusste keinen Ausweg mehr. Zu Hause flüchtete ich mich in eine Art „Putzfimmel“, um nicht ins Grübeln zu kommen. Besonders schlimm wurde alles, als ich mit meinem zweiten Kind schwanger war, überwiegend zum Ende der Schwangerschaft und nach der schlimmen Entbindung. Glücklicherweise habe ich einem gesunden Jungen das Leben geschenkt, aber die Entbindung war für mich wie ein Trauma.

Ich hatte und habe keine Ahnung, warum das so war, denn die Entbindung meines ersten Kindes (ein süßes Mädchen, heute fast 3 Jahre), hat mir nicht so viel ausgemacht.

Wie auch immer, dass „Mutter sein“ ist wunderschön, aber auch sehr anstrengend, dass war für mich immer klar. Ich fand überhaupt keine Zeit mehr für mich oder meinen Ehrmann oder für meine kleine Tochter, ich habe nur geputzt, wenn ich mal freie Zeit hatte! Ich konnte nachts nicht richtig schlafen und fühlte mich elend!!!

Mir wurde nach einiger Zeit klar, dass ich es alleine nicht schaffen kann und ich mit den Depressionen nicht klar komme, obwohl Freunde, Verwandte und mein Mann alles versucht haben mir zu helfen!

Als eines Tages mein Mann zu mir sagte, wenn es so mit mir weitergeht, dann glaubt er nicht an eine gemeinsame Zukunft, denn er kann nicht mit ansehen, wie ich mich kaputt mache und zu Grunde gehe, kam ich zu Ihnen und bat um Hilfe.

Sie führten mit mir ein sehr ausführliches und hilfreiches Gespräch und Sie haben sich viel Zeit genommen und mir zugehört. Ich kam mir mit meinen Sorgen und Ängsten nicht mehr so verloren und allein vor. Gemeinsam versuchten wir einen Weg zu finden. Sie schlugen eine Vitalisierung, eine Magnetfeldtherapie und eine Lichttherapie vor. Zusätzlich bekam ich auf meinen Wunsch hin Tabletten, die mir über den Anfang helfen sollten. Sie haben mir angeboten zuerst einmal die Therapie auszuprobieren.

Gesagt, getan! Ich habe die Therapie ausprobiert und beim ersten Mal schon gemerkt, dass ich mich etwas besser fühlte! Von da an habe ich mich auf jeden Termin gefreut und mich immer sehr wohl gefühlt. Ich kam mir jedes Mal vor wie im Urlaub! Ich wurde immer herzlich behandelt, konnte entspannen und ausruhen, wurde mit Tee und Wasser verwöhnt, es war toll!

Endlich konnte ich meinen „Akku“ Stück für Stück aufladen und merkte jedes Mal mehr, wie es mir besser geht.

Das Licht hat mich nach dem zweiten Mal so entspannt, dass ich eingeschlafen bin. Gott sei Dank nimmt man das Licht auch im Schlaf auf! Ich fand von Mal zu Mal immer mehr zu meiner inneren Ruhe zurück.

Für mich ist eines klar, so weit lass ich meinen „Akku“ nicht mehr leer werden vorher werde ich diese Therapie noch mal machen. Ich kann wieder unbeschwert lachen, habe Lebensmut, habe meinen „Putzfimmel“ besser im Griff, meister den Alltag wieder ohne Probleme, finde wieder Zeit für mich und kann wieder entspannt schlafen. Ich nutze meine freie Zeit jetzt nicht mehr mit ständigem putzen, sondern verbringe diese kostbare Zeit lieber mit meiner Familie.

Danke!

 

S.N.

 

 

Resumee zur Lichttherapie:

a) Ausgangssituation, Symptome, Beeinträchtigungen:

 

b) Gesamtsituation nach 7 Anwendungen der Lichttherapie:

 

b1) Völlig verschwunden sind:

 

b2) Verbesserung der Symptome haben sich ergeben bei:

 

b3) Weniger Einfluss hatten die Sitzungen bei:

 

Insgesamt und abschließend kann gesagt werden, dass die Lichttherapie bei fast allen Beeinträchtigungen helfen konnte und darüber hinaus noch weitere positive Effekte in Bezug auf die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit erzielt werden, so dass sich sowohl der mentale wie auch der emotionale Zustand auch hinsichtlich der Belastbarkeit verbessert hat.

 

Vielen Dank, N.S.!

 

 

Vitalitätsmanagement-Tag von Freitag, den 09. Juli 2004

 

Das ruhige Umfeld während der Dauer war für mich sehr ungewöhnlich. (Zuhause oder auch im Geschäft will immer einer etwas von mir)

Ich konnte vollkommen abschalten.

Der Tag war wie eine innerliche Kosmetik.

Die einzelnen Behandlungen waren sehr angenehm und haben sehr zu meinem Wohl beigetragen. Ich habe Energie getankt.

(Meinen Tinitus konnte ich nicht besiegen, aber er hat sich an den folgenden Tagen beruhigt, aber auch an meinem Arbeitstagen im Geschäft verstärkt – mit diesem Auf und Ab muss ich leben. Meine Muskelverspannungen haben sich leider nicht aufgelöst.)

Meine Familie war am Freitagabend angenehm überrascht über meine positive Ausstrahlung im Ganzen (entspannt, frisch, geistig rege), die einige Tage anhielt.

Abschließend möchte ich sagen:

Die Stunden in Ihrer Praxis waren ein voller Erfolg und ich bedanke mich für die Betreuung.

 

Mit besten Grüßen

R.T.

 

 

 

Ich bedanke mich nochmals für Ihre Einladung für einen Versuchstag mit praktischen Behandlungsmethoden nach Dr. Tebbe HNO.

 

Sie kennen mich ja, dass ich in dieser Hinsicht eher ein etwas ungläubiger Thomas bin und an solche Dinge oft mit Skepsis herangehe.

 

Umso verblüffender war für mich die Auswirkung der verschiedenen Behandlungsarten:

 

Obwohl ich die zweite Runde am Nachmittag nicht vollständig absolvierte, fühlte ich mich nahezu schmerzfrei und so angenehm locker, wie seit Monaten nicht mehr.

Ich werde hier voll am Ball bleiben und versuchen über diesen Weg zumindest die Beschwerden im Wirbelsäulenbereich und im Gebiet der mehrfachen Hüftoperationen zu lindern oder evtl. weitgehendst zu beheben.

Inzwischen hat sich noch ein weiterer Anhänger aus der Familie gemeldet. Mein Sohn der sehr stark unter einer Pollenallergie leidet, hat nach einer Behandlung bei Ihnen die gleichen günstigen Erfahrungen machen können.

Mit freundlichen Grüßen

K.R.

 

Beschwerden und deren Veränderungen seit Behandlungsbeginn Dezember 2003:

 

 

Abenteuer Vitalitätstag

 

Ich muss zugeben, ich war skeptisch auf das, was mich erwarten wird. Habe im Vorfeld schon einiges über den Vitalitätstag gehört, sodass ich mir gedacht habe: Warum soll ich richtig atmen lernen, das kann ich doch bereits und was hat meine Nase mit Farblicht zu tun?

 

So passierte es, dass ich sehr angespannt und aufgeregt in die Praxis ging. Dr. Tebbe hielt einen kurzen Vortrag und dann ging’s los. Ich saß Dr. Tebbe gegenüber, er spülte meine Nase und ich sollte Ihm das Atmen nachmachen. Danach suchte ich mir als Farbe Orange aus. Nach der Lichtsitzung war ich immer noch ziemlich aufgekratzt, da ich mich nicht sehr gut entspannen konnte. Hatte das Gefühl, dass das Orange mich noch mehr aufgewühlt hat. Mein nächster Gang war der Sauerstoff in Kombination mit dem Massagematte. Danach war ich sehr müde. Deshalb machte es mir auch nichts aus das Dr. Tebbe dieses lange Instrument in meine Nase steckte. Die Atemübungen ließ ich über mich ergehen. Ich war wieder im Wartezimmer5 und fühlte mich ausgepowert wie nach einer Aerobic-Stunde. Für mich war es schon anstrengend bei einem Gespräch zuzuhören. Ich entschied mich diesmal für die blaue Farbe. Und dann geschah etwas, womit ich absolut nicht gerechnet hatte: Ich schlief ein. Diese Farbe und das richtige Atmen führten dazu, dass ich mich richtig entspannen konnte. Ich muss wohl so entspannt in meiner Traumwelt gewesen sein, dass ich mich nach dem Aufwachen erst mal zurecht finden musste.

Ich fühlte mich gut.

Der Abschluss war noch mal eine Farblichtsitzung.

Danke für diesen schönen und lehrreichen Tag.

Kürzere Einschlafzeiten, bessere Atmung, auch mehr Belastung, mehr Ruhe.

Ich hoffe, dass sich der positive Zustand lange erhalten lässt.

 

Mit freundlichen Grüßen

L.L.